Katharina Hagena - Der Geschmack von Apfelkernen
geb. Ausgabe, 252 Seiten
"Schon immer begannen die Bewegungen des Schicksals - auch in unserer Familie - mit einem Sturz. Und einem Apfel."
Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit ihrer Kusine Verkleiden spielte. Sie streift durch die Zimmer und den Garten. Sie schwimmt in einem schwarzen See, bekommt Besuch, streicht eine Wand an und küsst den Bruder einer früheren Freundin. Iris ahnt, dass es verschiedene Spielarten des Vergessens gibt. Und das Erinnern ist nur eine davon.
Schön zu lesen!
Sonntag, 6. September 2009
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